Nico Reisdorff verbraucht seine Kindheit und Jugend in zerrütteten Familienverhältnissen und verschiedenen Kinderheimen. Ende der 70er Jahre begonn er eine zunehmend gewalttätige Verbrecherlaufbahn. 1989 wurde er in der so genannten Waldbilliger Affäre zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Bankraub und -einbrüchen, Mord und Beihilfe zum Mord. Im Gefängnis machte er 2000 eine Lehre und Arbeit seinher als Buchbinder.
Nico Reisdorff schrieb als Autor und Co-Autor autobiografische Text. Erziehung zum Wahnsinn (2001) beschreibt sein Leben vor der Inhaftierung in Schraasseg, Lebenslänglich (2006) seine Erlebnisse und Erfahrungen im Gefängnis zwischen 1986 und 1996.
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Et sinn nach keng Stëmmen.